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Tanzen

Sport & Spaß im Walzertakt

Egal in welches Jahrhundert und auf welchen Teil der Erde man schaut, das Tanzen ist ein fester Bestandteil der Menschen in aller Welt. In Europa sind es zum Beispiel die Tänzer, die beim traditionellen Wiener Opernball übers Parkett schweben. Oder denken wir an Südamerika mit dem leidenschaftlichen Tango in Argentinien und den ausgelassenen Sambatänzern beim Karneval in Rio de Janeiro.

Auch im Sportverein Marschalkenzimmern hat das Tanzen mittlerweile seinen festen Platz. Die Anfänge der noch jungen Abteilung liegen mittlerweile fünfzehn Jahre zurück, Jolanthe und Karl Graf, die zuvor bereits lange Jahre in einer Tanzschule besuchten, wollten auch andere an ihrem Hobby teilhaben lassen. Nach einer kleinen Anzeige im Gemeindeblatt begann am 25. März 2000 die erste, aus zehn Paaren bestehende, Beginnergruppe mit dem Training.

Zum Repertoire der Tänzer zählen sowohl Standard wie langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott und Tango aber auch die lateinamerikanischen Tänze Cha Cha Cha, Rumba, Samba, Jive und Mambo. Auch der Discofox steht regelmäßig auf dem Programm der Gruppe.

Beim Training geht es weniger darum der perfekte Turniertänzer zu sein, sondern dass jeder Spaß am Tanzen hat und in geselligem Umfeld sportlich aktiv ist. Denn auch wenn Tanzen als „Sport“ noch nicht so recht akzeptiert wird, fördert es den gesamten Organismus: die Bewegung trainiert die Muskeln und fördert den Gleichgewichtssinn, die Konzentration auf Bewegungsabläufe spricht das Gehirn an und schult Koordination, Kreativität und Musikalität.

Ein Risiko birgt der Tanzsport allerdings, denn wenn man Jolanthe Graf glauben darf besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr: „Wer einmal vom Tanzvirus infiziert wurde, den lässt er so schnell nicht wieder los!“